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MrWeb24.de

Hilfe-Center · 32 Antworten

Fragen sind gut. Antworten sind besser.

Von der Einrichtung über Prüfintervalle und Alarme bis zu Datenschutz und Konto — hier steht, wie MrWeb24.de arbeitet. Suchen Sie einfach nach einem Stichwort.

32 Antworten in 5 Themenbereichen · Stand 08.09.2026

01 · Erste Schritte

Erste Schritte

Was der Dienst leistet, was er kostet und wie Sie in wenigen Minuten die erste Messung sehen.

MrWeb24.de ruft Ihre Webseiten in festen Abständen von außen auf — genau so, wie es ein Besucher tun würde. Erfasst werden Erreichbarkeit, HTTP-Statuscode, Antwortzeit und die Restlaufzeit des TLS-Zertifikats.

Fällt ein Dienst aus oder wird er spürbar langsamer, werden Sie benachrichtigt. Jeder Vorfall wird mit Beginn, Ende und Dauer protokolliert, sodass Sie im Nachhinein belegen können, was wann passiert ist.

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In der Regel unter zwei Minuten: Konto anlegen, Bestätigungslink in der E-Mail anklicken, die zu überwachende Adresse eintragen. Die erste Messung läuft binnen einer Minute.

Es gibt keinen Einrichtungsassistenten, den Sie durchklicken müssen — ein Monitor besteht im Kern aus einem Namen und einer URL. Alles Weitere ist optional.

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Nein. Es gibt keinen Agenten, kein Skript, keine Erweiterung und keinen DNS-Eintrag, den Sie setzen müssten. Die Prüfung erfolgt vollständig von außen über das öffentliche Netz.

Das ist Absicht: Ein Agent auf demselben Server, der gerade ausfällt, kann den Ausfall nicht melden.

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Die Nutzung ist kostenlos. Im Konto enthalten sind 10 Monitore und ein Prüfintervall ab 60 Sekunden — ohne Kreditkarte, ohne Testphase, die irgendwann ausläuft.

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Standardmäßig 10. Ihr persönliches Kontingent und das kürzeste erlaubte Intervall stehen jederzeit unter Einstellungen im Abschnitt „Konto“.

Brauchen Sie mehr, genügt eine kurze Nachricht an kontakt@mrweb24.de — das Kontingent lässt sich pro Konto anheben, ohne dass Sie etwas neu einrichten müssen.

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Jede öffentlich erreichbare Adresse über HTTP oder HTTPS: Ihre Website, einzelne Unterseiten, API- und Health-Endpunkte, Shop-Kassen oder Login-Masken.

  • Als Methode stehen GET, HEAD, POST, PUT und DELETE zur Verfügung.
  • Adressen hinter einer IP-Sperre oder Basic-Auth erreicht die Prüfung nur, wenn Sie sie freigeben — siehe „Von welchem Ort aus wird geprüft?“.
  • Reine TCP-Dienste ohne HTTP (etwa SMTP oder ein Datenbank-Port) sind derzeit nicht vorgesehen.

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02 · Überwachung & Technik

Überwachung & Technik

Wie oft, von wo und woraufhin geprüft wird — und was aus den Messwerten wird.

Das Intervall legen Sie pro Monitor fest: von 60 Sekunden bis zu 24 Stunden. Der Prüflauf selbst startet jede Minute und nimmt sich alle Monitore vor, die fällig sind.

Geprüft wird parallel — hunderte Adressen belegen zusammen weniger als eine Sekunde, weil alle Verbindungen gleichzeitig offen sind statt nacheinander.

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Von außerhalb Ihres Netzes, über dieselbe Route wie ein normaler Besucher. Damit fallen auch Probleme auf, die intern unsichtbar bleiben: abgelaufene Zertifikate, DNS-Fehler oder eine Firewall, die zu viel blockt.

Die Anfragen tragen die Kennung MrWeb24-Monitor/1.0. Wenn Sie Zugriffe filtern, nehmen Sie diese Kennung in Ihre Ausnahmeliste auf.

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  • Die Verbindung kommt nicht zustande — DNS-, Netz- oder TLS-Fehler.
  • Die Antwort überschreitet das eingestellte Zeitlimit (1 bis 60 Sekunden).
  • Der Statuscode weicht vom erwarteten ab, etwa 500 statt 200.
  • Ein hinterlegtes Schlüsselwort fehlt in der Antwort — oder taucht auf, obwohl es verboten ist.

Jede dieser Bedingungen zählt zunächst nur als einzelner Fehlversuch. Ausgefallen ist ein Dienst erst, wenn die Bestätigungsschwelle erreicht ist.

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Weil ein einzelner verlorener Request niemanden wecken sollte. Ein Monitor gilt erst nach mehreren Fehlversuchen in Folge als ausgefallen, und erst nach entsprechend vielen erfolgreichen Prüfungen wieder als verfügbar.

Diese Schwelle stellen Sie pro Monitor ein (1 bis 20). Ein flatternder Endpunkt bleibt damit still, statt im Minutentakt zwischen „down“ und „up“ zu springen.

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Die Seite antwortet, aber langsamer als die von Ihnen gesetzte Warnschwelle. Sie sehen die Verschlechterung also, bevor daraus ein Ausfall wird.

In der Verfügbarkeitsrechnung zählt „eingeschränkt“ als verfügbar — die Seite war schließlich erreichbar. In der Übersicht erscheint sie dennoch als Warnung.

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Ja. Hinterlegen Sie ein Schlüsselwort, das in der Antwort vorkommen muss — etwa „Warenkorb“ oder ein Wert aus Ihrem Health-Endpunkt.

Umgekehrt geht es auch: Markieren Sie das Schlüsselwort als verboten, schlägt die Prüfung an, sobald es auftaucht — der zuverlässigste Weg, eine Wartungs- oder Datenbankfehlerseite zu erkennen, die brav mit 200 OK ausgeliefert wird.

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Die vollständige Dauer der Anfrage: DNS-Auflösung, Verbindungsaufbau, TLS-Handshake, Wartezeit bis zum ersten Byte und die Übertragung der Antwort.

Die Teilzeiten werden zusätzlich einzeln erfasst. Steigt allein der TLS-Anteil, liegt es nicht an Ihrer Anwendung — solche Unterschiede sind im Verlauf ablesbar.

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  • Einzelmessungen: 30 Tage, danach werden sie automatisch entfernt.
  • Tageswerte: dauerhaft — Verfügbarkeit und Antwortzeiten je Tag bleiben erhalten, auch wenn die Rohdaten längst weg sind.
  • Verlaufsstreifen: zeigt die letzten 90 Tage auf einen Blick.

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Der Aufwand entspricht einem einzigen Seitenaufruf pro Intervall. Wo selbst das stört, wählen Sie die Methode HEAD — dann wird nur der Kopf der Antwort geholt. Der Inhalt wird ohnehin nur gelesen, wenn ein Schlüsselwort geprüft werden muss.

Für saubere Zahlen in Ihrer Webanalyse schließen Sie die Kennung MrWeb24-Monitor/1.0 dort einfach aus.

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Beides steuern Sie pro Monitor. Standardmäßig folgt die Prüfung Weiterleitungen und kontrolliert das TLS-Zertifikat.

Wollen Sie ausdrücklich testen, dass eine Adresse mit 301 antwortet, schalten Sie das Folgen ab und setzen den erwarteten Statuscode entsprechend. Für Testsysteme mit selbstsigniertem Zertifikat lässt sich die Zertifikatsprüfung gezielt aussetzen.

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03 · Alarme & Benachrichtigungen

Alarme & Benachrichtigungen

Wer wann wie erfährt, dass etwas klemmt — und was passiert, wenn ein Kanal selbst ausfällt.

Per E-Mail, nach Discord, nach Slack oder an einen eigenen Webhook. Mehrere Kanäle gleichzeitig sind möglich — etwa Discord fürs Team und ein Webhook für Ihr Ticketsystem.

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  • Wenn ein Ausfall bestätigt ist und damit ein Vorfall eröffnet wird.
  • Wenn der Dienst wieder stabil läuft und der Vorfall geschlossen wird — die Entwarnung kommt automatisch.
  • Wenn ein TLS-Zertifikat demnächst abläuft.

Pro Vorfall gibt es einen Alarm, nicht pro Prüfung. Eine Störung, die drei Stunden anhält, erzeugt also zwei Nachrichten: Beginn und Ende.

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Ja — automatisch 21 Tage vor Ablauf. Bei jeder Prüfung wird die Restlaufzeit aus dem ausgelieferten Zertifikat gelesen, Sie müssen dafür nichts konfigurieren.

Das ist früh genug für eine manuelle Erneuerung und deckt zugleich den Fall ab, dass eine automatische Verlängerung stillschweigend nicht mehr läuft.

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Ein POST mit JSON-Rumpf an Ihre Adresse, der den Monitor, den vorherigen und den neuen Zustand sowie den Zeitpunkt enthält.

Ist ein Secret hinterlegt, trägt die Anfrage zusätzlich eine HMAC-SHA256-Signatur im Header X-MrWeb24-Signature. Ihre Gegenstelle bildet dieselbe Signatur über den Rumpf und vergleicht — nur so wissen Sie, dass die Nachricht tatsächlich von hier stammt.

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Jeder Kanal läuft für sich. Antwortet Discord gerade nicht, verhindert das weder den E-Mail- Versand noch Ihren Webhook — und schon gar nicht den nächsten Prüflauf.

Jeder Versuch wird protokolliert, erfolgreich oder nicht. Im Zweifel ist damit nachvollziehbar, ob eine Nachricht abgeschickt wurde und was die Gegenstelle geantwortet hat.

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04 · Öffentliche Statusseite

Öffentliche Statusseite

Die Seite, die Sie Ihren Kunden zeigen — und die Kontrolle darüber, was dort erscheint.

Jedes Konto erhält eine teilbare Adresse der Form https://mrweb24.de/status/ihr-name, die ohne Anmeldung erreichbar ist.

Sie zeigt den aktuellen Zustand, die Verfügbarkeit, die Antwortzeiten und einen Verlauf über 90 Tage. Die Anzeige aktualisiert sich alle 30 Sekunden von selbst — ein offener Bildschirm im Büro bleibt also aktuell, ohne dass jemand neu lädt.

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Nur die, die Sie ausdrücklich freigeben. Jeder Monitor hat dafür die Option „Auf meiner Statusseite zeigen“; ein Klick nimmt ihn wieder heraus.

Interne Systeme können Sie also überwachen, ohne dass Ihre Kunden je davon erfahren.

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Ja, unter Einstellungen. Dort legen Sie den Namensteil der Adresse fest sowie Titel und Beschreibungstext, die über der Seite stehen.

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Die Statusseite läuft unter der Adresse dieses Dienstes. Eine eigene Adresse wie status.ihre-domain.de erreichen Sie über eine Weiterleitung in Ihrem DNS- oder Hosting-Panel.

Das hat einen praktischen Vorteil: Die Statusseite bleibt auch dann erreichbar, wenn Ihre eigene Infrastruktur gerade das Problem ist.

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Ausschließlich Angaben zu den freigegebenen Monitoren: Name, geprüfte Adresse, aktueller Zustand, Verfügbarkeit und Antwortzeiten samt Verlauf.

Kontodaten, Ihre E-Mail-Adresse, Alarmeinstellungen und nicht freigegebene Monitore erscheinen dort nicht. Möchten Sie auch die geprüfte Adresse nicht zeigen, nehmen Sie den betreffenden Monitor von der Seite.

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05 · Konto, Sicherheit & Datenschutz

Konto, Sicherheit & Datenschutz

Anmeldung, Passwörter, Bot-Schutz und der Umgang mit Ihren Daten.

Weil Alarme an diese Adresse gehen — eine unbestätigte Adresse wäre ein Postfach, das niemandem gehört. Solange ein Konto unbestätigt ist, werden seine Monitore nicht geprüft.

Der Bestätigungslink ist 24 Stunden gültig. Ist er abgelaufen, fordern Sie über die Anmeldeseite einfach einen neuen an.

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Über Passwort vergessen senden wir Ihnen einen Link, mit dem Sie ein neues Passwort setzen. Er ist eine Stunde gültig und lässt sich nur einmal verwenden.

Aus Datenschutzgründen bestätigt die Seite immer den Versand — ob zu einer Adresse ein Konto existiert, verrät sie nicht.

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Als moderner Hash mit Zufallssalz, nie im Klartext und nicht rückrechenbar. Auch bei einem Blick in die Datenbank ist Ihr Passwort dort nicht ablesbar.

Wiederholte Fehlversuche werden gebremst, damit systematisches Durchprobieren nicht in vernünftiger Zeit zum Ziel führt.

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Registrierung, Anmeldung und Passwort-Zurücksetzen sind durch eine Bot-Prüfung geschützt. Sie läuft in der Regel unsichtbar ab — Bilderrätsel gibt es keine.

Ohne diesen Schutz würden Massenanmeldungen und automatisierte Anmeldeversuche den Dienst für alle verschlechtern. Was dabei verarbeitet wird, steht in der Datenschutzerklärung.

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Für das Konto: E-Mail-Adresse, Anzeigename und der Passwort-Hash. Dazu die von Ihnen angelegten Monitore und deren Messwerte.

Umfang, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer und Ihre Rechte sind vollständig in der Datenschutzerklärung aufgeführt; verantwortliche Stelle und Kontakt stehen im Impressum.

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Ja. Eine kurze Nachricht von Ihrer hinterlegten Adresse an kontakt@mrweb24.de genügt.

Mit dem Konto verschwinden auch alle zugehörigen Monitore, Messwerte und Vorfälle — und die öffentliche Statusseite ist ab diesem Moment nicht mehr erreichbar.

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